Zuletzt aktualisiert 26. Juli 2026

Bei einem islamistischen Anschlag auf den CSD in Berlin am Abend des 25. Juli 2026 starb eine Frau. 16 Menschen wurden schwer verletzt. Von ihnen ringen drei mit dem Tod.

Dem tatverdächtigen 21-jährige Islamisten Abdul Ballout gelang die Flucht vom Tatort. Nach ihm wird weltweit gefahndet.

Der Libanese Ballout war als islamistischer Gefährder bekannt und saß noch im Mai 2026 im Jugendarrest. Seine Familie lebt schon seit Jahrzehnten in Deutschland. Er wurde 2005 in Berlin geboren und hat einen deutschen Pass. Am Montag hätte er einen behördlichen Gesprächstermin im Rahmen eines Deradikalisierungsprogramms wahrnehmen sollen. „Der Mann ist polizeibekannt und wird der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet“, sagt Florian Nath, Sprecher der Berliner Polizei.

Ballout, der mit 1,90 Meter auffallend groß ist, mietete für die Durchführung der Tat einen weißen Transporter an. Es ist nicht bekannt, ober Helfer oder Mittäter hatte.

Seine Bluttat wird nicht als ein Fall von Ausländerkriminalität in die polizeiliche Kriminalstatistik eingehen, weil er ja deutscher Staatsbürger ist. Aber er verdeutlicht, dass in einem Land mit einem hohen muslimischen Bevölkerungsanteil Veranstaltungen wie der CSD ein lebensgefährliches Experiment sind. Laut Scharia steht auf Homosexualität die Todesstrafe. Wer dem Mittelalter im eigenen Land Raum gibt, darf sich nicht wundern, dass immer wieder einzelne Anhänger eines vormodernen Weltbildes als Vollstrecker teils gemutmaßter, teils fingierter, teils aber auch tatsächlicher Wertvorstellungen der islamischen Weltgemeinschaft ihr eigenes Leben und das Leben anderer Menschen zerstören, um in der Rolle des Märtyrers „Unsterblichkeit“ zu suchen.

Die Tat verdeutlicht ein weiteres Mal, dass es für uns Deutsche zu einer echten Wende in der Migrationspolitik mit sichtbaren Veränderungen im Stadtbild keine Alternative gibt.

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