Zuletzt aktualisiert 10. September 2026

Was in einigen deutschen Kitas geschieht, ist derart abstoßend, dass man wegschauen und sich viel lieber mit anderen Themen befassen möchte. Aber Wegschauen heißt, den Dingen ihren Lauf zu lassen – und das steht uns nicht frei, solange wir uns einen Rest an Ehre im Leib bewahrt haben.

Alt-68er und „Pädagogen“ aus dem politischen Spektrum von Linken, SPD und Grünen sind mit evangelischen Pseudo-Christen eine unheilige Allianz eingegangen, um schon den Kleinsten ihre Ideologie einzuimpfen, und dabei fangen sie mit der Zerstörung der kindlichen Identität durch Frühsexualisierung an. Ruchbar wird das leider nur selten.

„Körper-Erkundungsraum“ verhindert

Einer der wenigen Fälle, in denen die Öffentlichkeit von solchen Aktivitäten erfuhr und reagieren konnte, war derjenige der AWO-Kita Freytagstraße in Hannover. Dort sollte ein „Körper-Erkundungsraum“ eingerichtet werden, in dem Kinder sich und andere Kinder hätten „streicheln und untersuchen“ sollen. Vorgesehen war ein Sofa mit Decken und Kissen sowie eine überdachte und gepolsterte Spielhöhle mit Bodenmatten. Aufmerksame Eltern machten den Fall öffentlich und durchkreuzten diese Pläne. Zugute kam ihnen, dass der Leiter der Kita seinen Hut nehmen musste, nachdem er im Alkoholrausch Mitarbeiterinnen der Einrichtung sexuell belästigt haben soll. Eingestellt wurde das Strafverfahren gegen einen seiner Erzieher, der Kindern weismachen wollte, er habe „dank Eis und Pizza Dinokraft“ und der im Verdacht stand, zwei Kinder sexuell missbraucht zu haben. Die AWO (Arbeiterwohlfahrt) ist eine SPD-Gründung von 1919.

Hintergrund solcher Aktivitäten ist die 68er-„Reformpädagogik“ von Helmut Kentler (Jahrgang 1928) und seinem aus den evangelischen Kirchen kommenden Netzwerk. Ihm führte die Berliner Jugendhilfe jahrelang Jungen zu, die er sexuell missbrauchte. Eine strafrechtliche Verurteilung verhinderte sein Tod im Jahr 2008. Wo heute sein Name, der Begriff der „Reformpädagogik“ oder „humanistische Sexualpädagogik“ draufsteht, steckt in Wahrheit Pädophilie drin.

„Reformpädagogik“ und Pädophilie

Anhänger dieser Denkschule benutzen gerne den „Grabbelsack“ oder „Zaubersack“, um sich Kindern sexuell anzunähern. Die „Evangelische Jugend Westfalen“ erläutert dessen Funktion so:

„Die Gruppenleitung füllt einen blickdichten Sack mit verschiedenen Gegenständen (z. B. Kondome, Gleitgel, Igelball, Lecktücher, Kuscheltiere oder Modellen). Die Gruppe sitzt im Kreis, der Sack liegt in der Mitte. Wer möchte, fängt an und zieht, ohne hineinzuschauen, einen Gegenstand aus dem Zaubersack und kann die erste Assoziation und Verbindung zu dem gezogenen Gegenstand in Bezug auf Sexualität nennen. Danach wird der Gegenstand in die Kreis-Mitte gelegt und der Zaubersack geht weiter reihum.“

Organisationen ganz gleich welcher Art, die der Frühsexualisierung von Kindern zuarbeiten, gehören von allen öffentlichen Geldflüssen sowie aus jeglicher Kinder- und Jugendarbeit ausgeschlossen. In der Vergangenheit verübte Straftaten müssen aufgeklärt und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Kitas müssen ein sicherer Ort für die Kleinsten sein – keine Spielwiese für rot-grüne und pseudo-christliche Pädophile!

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