Zuletzt aktualisiert 15. Mai 2026
In Berlin-Hellersdorf ermittelt die Polizei nach einem schweren Vorfall in der Senftenberger Straße. Eine Frau wurde in der Nacht zu Dienstag nach einem Sturz aus dem ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Feuerwehr erlitt die Frau ein Schädel-Hirn-Trauma und musste notärztlich versorgt werden.
Tatverdächtige aus Moldawien
Die Hintergründe des Vorfalls sind bislang unklar. Die Berliner Polizei prüft jedoch einen möglichen Zusammenhang mit einem Sexualdelikt. Medienberichte sprechen von dem Verdacht, dass die Frau zuvor in einer Wohnung von mehreren Männern missbraucht worden sein könnte. Demnach soll sie versucht haben zu fliehen und dabei aus einem Fenster oder vom Balkon gestürzt sein. In der Wohnung lebten fünf Männer aus Moldawien, gegen die sich die polizeilichen Ermittlungen richten. Sind auf der Flucht und zur Fahndung ausgeschrieben. Die Männer verbrachten ihre Zeit nach Aussagen ihrer Nachban häufig damit, auf dem Balkon Cannabis zu rauchen und Frauen gegenüber anzügliche Bemerkungen zu machen. Gearbeitet haben sie offenbar nicht.
Zeugen berichteten laut mehreren Medien, dass mehrere Männer die verletzte Frau nach dem Sturz zurück in die Wohnung gebracht hätten, bevor Rettungskräfte alarmiert wurden. Die Polizei bestätigte inzwischen eine Durchsuchung eines Mehrfamilienhauses in der Senftenberger Straße wegen des Verdachts eines Sexualdelikts. Weitere Details zu möglichen Tatverdächtigen oder zum Gesundheitszustand der Frau nannten die Ermittler bislang nicht.
Verhängnisvolle Politik des Landes Berlin
Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei äußerte sich aus ermittlungstaktischen Gründen bislang nur zurückhaltend zu dem Fall. Das Land Berlin hat in den letzten 12 Monaten auf Kosten des Steuerzahlers immer mehr Personen mit Zuwanderungshintergrund in Hellersdorf einquartiert.

Das ist ein Resultat der Politik, den Teil der Zuwanderer, deren Wohnort das Land Berlin bestimmt, weil es deren Miete zahlt, wie mit der Gieskanne über die ganze Stadt zu verteilen. Mit ihren eigenen Leuten machen sie so etwas nicht.
Fünf Männer aus Moldawien, die in einer Wohnung zusammenleben. Und der Steuerzahler trägt die Miete? Üble Verhältnisse.