Foto: Elon Musk | Urheber: Steve Jurvetson - https://www.flickr.com/photos/jurvetson/50280652497/ | Lizenz: CC BY 2.0

Zuletzt aktualisiert 16. Juni 2026

Das ZDF hat in einem Fernsehbericht im Zusammenhang mit Ausschreitungen in Belfast die Falschbehauptung verbreitet, der Tech-Unternehmer Elon Musk habe zur „Jagd auf Migranten“ durch einen „rassistischen Mob“ aufgerufen. Nachdem Musk den Sender über den bekannten Medienanwalt Joachim Steinhöfel abmahnen ließ, kapituliert dessen Rechtsabteilung auf ganzer Linie und unterschreibt eine Unterlassungserklärung.

Den streitgegenständlichen Filmbeitrag hat der Sender mittlerweile um die in Rede stehende Passage gekürzt und erklärt, diese sei „unpräzise und deshalb mißverständlich“. Übersetzt in normalverständliches Deutsch heißt das: sie war falsch.

Steinhöfel wird dazu von der „Welt“ zitiert mit der Feststellung: „Die Anmoderation zu einem Beitrag, in dem 30 Minuten lang Journalismus simuliert wurde, war eine verleumderische Unterstellung und Diffamierung, für die nicht der geringste Anhaltspunkt besteht.“

Ein Kommentar zu „Falschbehauptung über Elon Musk: Riesenblamage für das ZDF“

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