Zuletzt aktualisiert 4. Mai 2026
Hat die US-Luftwaffe die Geschichten über Alien-Technologien in der Area 51 frei erfunden? Ein bekannter US-Journalist sagt, dass die ganze Sache vom amerikanischen Militär inszeniert wurde, um das amerikanische Publikum und die Gegner der USA in die Irre zu führen. Dazu ist jetzt eine große Dokumentation erschienen. Die zentrale Frage lautet, war es alles nur Propaganda? 8News-Now-Chef-Investigator George Knapp weiß dazu mehr.
Area 51 eine Inszenierung des US-Militärs
Die neuen Erkenntnisse zu dem, was seit 37 Jahren rund um Area 51 passiert, wurden im „Wall Street Journal“ veröffentlicht. Es geht um angebliche Kontakte zu Außerirdischen und darum, dass die US-Luftwaffe in Area 51 angeblich an außerirdischen Artefakten eine Art reverse engineering betreibt, also aus Alien-Technologie eigene Technologie zu entwickeln versucht.
Seit Jahrzehnten spähen Menschen rund um Area 51 in den Himmel, um UFOs zu finden. Die UFO-Neugierigen werden von überall her in Bussen in die Wüste gefahren, um nach Außerirdischen zu suchen und Souvenirs zu kaufen. Das ist ein riesiges Geschäft geworden.
Gute Geschäfte mit Touristen
Für die Sicherheit von Area 51 wurde der Tourismus zum Albtraum. Eine riesige Menge Kameras und Sensoren musste her, um jeden Zentimeter des weitläufigen Areals zu bewachen. An den Eingangstoren wurden Hunde postiert, um UFO-Begeisterte davon abzuhalten, das Gelände zu stürmen.
Unzählige Produkte, wie Poster, T-Shirts, Trinkbecker, Musikproduktionen und Videospiele wurden in unzähligen Geschäften rund um die früher einmal geheime Basis angeboten. Area 51 wurde durch Bücher, TV-Shows und Blockbuster-Filme weltweit bekannt.
F-117, SR-71 und U-2 statt UFOs
Im Jahr 2019 eskalierte die Sache, als tausende Menschen auf einmal versuchten, Area 51 zu stürmen. Zu dieser Zeit waren F-117-Stealth-Fighter auf der Basis stationiert, die man durchaus mit UFOs verwechseln konnte. Die Sache drohte, aus dem Ruder zu laufen. Mit Alien-Technologie hatte das Ganze allerdings rein gar nichts zu tun. Ein Bericht der CIA weist aus, dass zudem auch die UFO-Sichtungen in den 50er und 60er-Jahren auf irdische Technologien zurückzuführen waren. Sie gingen auf Sichtungen von Flugzeugen der Typen U-2 und SR-71 zurück. Das war die ganze Geschichte.
Dem US-Militär aber gefiel die Furcht im Ausland vor US-Forschern, die Zugang zu überlegener Alien-Technologie haben sollen. Das ließ die USA übermächtig und unbesiegbar erscheinen. Was von Area 51 bleibt, ist ein propagandistischer Schachzug im kalten Krieg, der den USA einen Vorteil in der öffentlichen Wahrnehmung verschaffen sollte: Eine ganz und gar irdische Absicht, begründet mit außerirdischen Phantasiegeschichten.


Das deckt sich haargnau mit dem, was mir Hermann Oberth zu diesem Thema bereits 1986 gesagt hat: https://www.signal-online.de/us-regierung-taeuscht-kontakt-zu-ausserirdischen-vor/