Zuletzt aktualisiert 4. Mai 2026
Im Regelfall legen alle Teilnehmer des politischen Wettbewerbs in Deutschland großen Wert darauf, sich legal zu verhalten und Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzungen abzulehnen. Aber seit dem 28. April ist im Lichthof des Wuppertaler Rathaus Barmen eine Ausstellung des „Jugendring Wuppertal“ zu sehen, die von dieser Regel abweicht.

Die „Antifa“-Organisation zeigt dort beispielsweise die Zeichnung eines brennenden Polizeiautos mit dem Kennzeichen „AC–AB161“. Dabei steht ACAB für „All Cops Are Bastards“ und die 161 für die Buchstaben AFA = Antifa. Andere „Kunstwerke“ setzen einen Molotow-Cocktail in Szene und empfehlen die Enthauptung von Männern, denn: „Death men don’t rape“, also: „Tote Männer vergewaltigen nicht.“ Die Losung „Kriminell ist das System, nicht unser Widerstand“ mit Hammer und Sichel rundet ein von Fanatismus und Hass geprägtes Weltbild ab, das Teile der SPD offenbar in ihren politischen Untergang begleitet.
Verantwortlich für die Nutzung vom Steuerzahler bereitgesteller öffentlicher Ressourcen des Rathauses durch die „Antifa“ ist die Wuppertaler Oberbürgermeisterin Miriam Scherff (SPD), die sich kürzlich als Fan der Musikkapelle „Feine Sahne Fischfilet“ aus Norddeutschland zu erkennen gegeben hat. Diese Gruppe wurde öffentlich bekannt mit Texten wie:
„Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf.
Die Bullenhelme – sie sollen fliegen, eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein
und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“

Die Ausstellungs-Macher äußern sich bei Instagram lobend über den Wuppertaler SPD-Bundestagsabgeordneten Helge Lindh, der den „Antifas“ bei der Ausstellungseröffnung am 28. April mit „einleitenden, starken Worte voller Haltung“ angenehm aufgefallen ist.
Zumindest Teile der SPD im Bergischen Land wenden sich offenbar ab von Demokratie und Rechtsstaat. Sie geben „Antifa“-Agitatoren Raum, für die nur ein brennendes Polizeiauto ein gutes Polizeiauto ist. Wie dieser Teil der SPD die öffentliche Ordnung ohne Polizei aufrechterhalten will, bleibt ihr Geheimnis.
Die Ausstellung soll noch bis 10. Mai zu sehen sein.
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Helge Lindh und Miriam Scherff bleibt nur der sofortige Rücktritt von ihren Ämtern. Das kann ihnen die SPD nicht durchgehen lassen, wenn sie weiterhin als demokratische Partei gelten will.