Hadi Alodid | Snapshot: YouTube

Zuletzt aktualisiert 10. Juni 2026

Hadi Alodid, ein Asylbewerber aus dem Sudan mit offizieller britischer Aufenthaltserlaubnis, hat in Belfast einen Einheimischen erst niedergestochen und sodann auf öffentlichem Straßenland versucht, ihn zu enthaupten. Das misslang, weil irische Männer mutig einschritten, den Mord verhinderten und den Täter so lange festsetzten, bis die Polizei eintraf. Der schwerverletzte Ire, ein Mann über 40, verlor ein Auge. Hadi Alodid ist wegen versuchten Mordes angeklagt worden.

Belfast brannte

Was daraufhin in Belfast folgte, war keine politische Debatte, sondern schlicht Selbstjustiz des Volkes, bei der nur durch Glück und Zufall niemand sein Leben verloren hat. Gebäude und Fahrzeuge brannten, Polizisten wurden angegriffen. Die in Deutschland geborene ghanaische Schauspielerin Nana Akua reagierte darauf mit der hierzulande offiziös ignorierten, in Irland aber viel beachteten und heiß diskutierten Bemerkung, „nutzlose Politiker“ seien verantwortlich für eine ausufernde Massenmigration, die zu Verbrechen und Ausschreitungen hinführe.

Das bringt es auf den Punkt: Immer mehr Europäer mit Migrationshintergrund wenden sich von der Doktrin der „offenen Grenzen um jeden Preis“ im Sinne der rot-grünen multi-kulturellen und kosmopolitischen Doktrin ab. Deutsche, Iren und andere Europäer mit schwarzer Hautfarbe wollen – zurecht – nicht mit kulturfeindlichen Migranten über einen Kamm geschert werden.

Skizze einer echten Migrationswende

Wie aber könnte eine national-freiheitliche Regierung eine echte Migrationswende herbeiführen, ohne in Exzess-Handlungen abzugleiten und jeden, der nicht über mehrere Generationen europäische Vorfahren nachweisen kann, aus dem Land zu werfen?

Dem wären drei Schritte dienlich.

Schritt 1): Stopp der Zuwanderung in die Sozialsysteme und in die Sprachlosigkeit.

Wir sollten wirtschaftlichen Protektionismus üben und niemanden mehr einreisen lassen, der weder Geld noch Arbeit hat. Ein weiteres objektives, hartes und überprüfbares Kriterium für den dauerhaften Aufenthalt eines Menschen in Europa ist dessen sprachliche Kompetenz in Wort und Schrift in der Sprache desjenigen Landes, in dem er leben will. Keine weitere Migration in Sprachlosigkeit und Analphabetismus!

Schritt 2): Ausweisung erkannter Problem-Migranten.

Weniger als ein Prozent aller in Europa lebender Migranten erzeugt mehr als 50 Prozent des gesamten Aufwands, der unseren Sicherheitsbehörden im Zusammenhang mit der Zuwanderungspolitik zuwächst. Wir haben keinen vernünftigen Grund, uns von einer aggressiven, kleinen Minderheit auf der Nase herumtanzen zu lassen. Das gilt auch für Personen, die sich die Staatsbürgerschaft eines europäischen Landes erschlichen haben. Wer beispielsweise als „Deutscher“ mit dem einschlägigen Migrationshintergrund die Hamas abfeiert, darf seinen Pass gerne wieder abgeben und die Koffer packen (siehe Beschluss des Verwaltungsgerichts Berlin vom 20.05.2026, Az. 39 L 150/26).

Schritt 3): Kein Geld vom Staat ohne Staatsbürgerschaft.

Wir werden niemanden in Europa verhungern oder erfrieren oder an heilbaren Krankheiten sterben lassen. Aber staatliche Leistungen in Geld darf es nur für die eigenen Staatsbürger geben. Alles andere setzt die falschen Anreize.

Falls wir diese drei Punkte auf Dauer konsequent abarbeiten, ändert sich das Stadtbild, und zwar zum besseren hin. Dann gibt es auch keine Ausschreitungen mehr wie jetzt in Belfast.

 

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