Zuletzt aktualisiert 6. Oktober 2026
Neue Steuern auf Zucker, Plastik, Alkohol, Tabak. – Die Regierung kriegt den Rachen nicht voll! Aber: 188.000 für Klingbeils (Finanzminister, SPD) Optik. Milliarden für alle Welt. Sparen? Fehlanzeige. Die Untertanen driften derweil in Armut wegen Steuerlast.
Gesprächspartner: Michael Mross und Manfred Rouhs, Vorsitzender von Signal für Deutschland e.V.
Zentrale Kritikpunkte
- Rekord-Steuereinnahmen: Im ersten Halbjahr fast 1 Billion Euro – so viel wie nie zuvor. Trotzdem plant die Regierung weitere Steuererhöhungen.
- Geplante neue Steuern:
- Zuckersteuer: ca. 1 Milliarde Euro
- Tabaksteuer-Erhöhung bis 2030: bis zu 4 Milliarden Euro zusätzlich
- Alkoholsteuer +20 %: ca. 2,2 Milliarden Euro
- Zusätzlich geplant: Plastiksteuer
- Diese Steuern treffen besonders sozial schwächere Schichten (Raucher, Alkoholtrinker, Discounter-Kunden).
Staatsquote und Belastung
- Staatsquote liegt bei 52 % (höchster Wert seit Jahrzehnten).
- Auf den Lohnanteil gerechnet beträgt die Belastung oft rund 70 % (Steuern + Sozialabgaben).
- Von 100 €, die der Verbraucher zahlt, landen nur ca. 30 € beim Arbeitnehmer.
Kritik an Politikern und Ausgaben
- Lars Klingbeil gab 188.000 € aus dem Finanzministerium für Frisuren, Schminke und Selbstdarstellung aus (mehr als Annalena Baerbock mit 140.000 €).
- Politische Klasse lebt in einer abgehobenen Welt, während die Bevölkerung verarmt.
- Massive Ausgaben für:
- Entwicklungshilfe (33 Milliarden €)
- Klimahilfe
- Ukraine-Hilfen (weitere Milliarden-Zusagen)
- Kein ernsthafter Wille zum Sparen erkennbar.
Fazit der Gesprächspartner
- Der Staat pressiert die Bürger aus „wie eine Weihnachtsgans“.
- Deutschland sei inzwischen „kommunistischer als China“.
- Einzige Lösung: Abwählen.
Warnung vor weiterem Abstieg Richtung Venezuela/Zimbabwe, falls keine politische Wende kommt.
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