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Zuletzt aktualisiert 1. November 2026

Die bundesweiten Demonstrationen der Schülerbewegung „Gen Z“ am 31. Oktober waren schlecht besucht, verliefen tagsüber aber weitgehend friedlich. Erst am Abend und in der Nacht gelang es Personen, die dem Lebensalter nach keine Schüler waren, sich an das Demo-Geschehen anzuhängen und die Proteste in Gewalt umzuschlagen.

Vor allem in Frankfurt a.M. kam es dabei zu Szenen, die denen in Frankreich, Italien und Spanien ähnlich waren. Migrantische junge Männer und Personen aus der harten linken Szene plünderten Geschäft, darunter einen Waffenladen. Und sie legten Feuer.

Alt-Linke Szene gewalttätig

In Hamburg dagegen sprang der Funke vom alt-linken Milieu zu den Migranten nicht über. Auch in Köln war es nur die traditionelle linke Szene, die im Bündnis mit einigen Palästina-Aktivisten antisemitische Parolen rief und das Kräftemessen mit der Polizei suchte. In Berlin wurden bei Krawallen der linken Szene im Stadtzentrum 27 Polizisten verletzt und 56 Tatverdächtige festgenommen.

Feuer und Plünderungen in Frankfurt a.M.

Trotz SEK-Einsatz gelangen in Frankfurt a.M. nur 30 Festnahmen. Die meisten Plünderer kamen ungeschoren davon, in einigen Fällen kursieren aber Portraitaufnahmen der Täter in den sozialen Netzwerken. Der Kölner Polizeipräsident Johannes Hermanns beansprucht für seine Beamten, Schlimmeres verhütet zu haben: „Wir haben Molotow-Cocktails und Nothämmer bei Vermummten sichergestellt. Wofür die mitgeführt wurden, braucht wohl keine Erläuterung!“

In Hamburg verlief der Krawall ritualisiert so, wie es stets in Auseinandersetzungen rund um die Hafenstraße zuging: Alt-Linke Extremisten setzten Barrikaden aller Art in Brand und warfen Pyrotechnik. In Bremen reichte deren Potenzial gerade einmal aus, um einen Müllcontainer in Brand zu setzen. Allerdings wurde auch ein Polizist verletzt.

Fazit: Die „Gen Z“ regelt derzeit überhaupt nichts, nicht mal ihre eigenen Versammlungen. Das Gewaltpotential rundherum ist vorhanden, aber solange linke ideologische Kader und migrantische Plünderer nicht zusammenfinden, bleibt der Schaden regional begrenzt. Trotzdem ist es zu früh, um Entwarnung zu geben: Die deutsche politische Führung ist schwach und die Polizei nicht überall durchsetzungsfähig, weil ich der Rückhalt im Bund und in den Landesregierungen fehlt. Falls sich das ändern sollte, wäre die Eindämmung des linken und migrantischen Gewaltpotentials in Deutschland eine lösbare Aufgabe.

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