Migrationsfanatiker entwickeln terroristische Strukturen

Migrationsfanatiker entwickeln terroristische Strukturen

Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit agieren fanatische Migrationsbefürworter immer gewalttätiger gegen Behörden, die mit den prozentual kaum ins Gewicht fallenden Abschiebungen im Zusammenhang mit der illegalen Zuwanderung nach Deutschland zu tun haben. Bei Braunschweig setzten sie zehn Behördenfahrzeuge in Brand. In Langehagen bei Hannover scheiterte ein Brandeinschlag auf eine Einrichtung der Zentralen Abschiebebehörde. Die Täter ließen mehrere Zehn-Liter-Kanister mit Benzin zurück. Die „Hamburger Morgenpost“ zitiert dazu den Leiter des niedersächsischen „Verfassungsschutzes“, Bernhart Witthaut, mit dem Satz: „Es ist zu befürchten, dass Teile der linksextremistischen Szene sich zu einem neuen Linksterrorismus entwickeln könnten.“

Auch im „Kampf gegen rechts“ ist die zunehmende Gewaltbereitschaft einer kleinen Minderheit fanatisierter Menschen in den letzten Monaten immer öfter und insbesondere immer brutaler sichtbar geworden. Die Täter glauben offenbar, Vollstrecker des heimlichen oder offenen Willens von Millionen Gut- und Bessermenschen zu sein, die sich an die Ergebnisse von demokratischen Entscheidungsprozessen nicht gebunden fühlen. Brandanschläge gehören zu ihren bevorzugten Ausdrucksformen: sie richten mit geringem Aufwand großen Schaden an und gefährden umso mehr Menschenleben, je dichter bewohnt der Ort ist, an dem sie zündeln.

Damit tragen sie die Furcht in die Reihen ihrer Gegner. Niemand weiß, ob und wann es ihn trifft. Manch einer lässt sich durch die Aussicht, Zielobjekt einer Gewalttat werden zu können, von einem politischen Engagement abschrecken – oft mit Verweis auf die Interessen der eigenen Familie und die berufliche Perspektive.

Die Brandstifter entlarven sich damit aber auch als das, was dieses Milieu lagerübergreifend eigentlich ist: Eine Gemengelange selbstgerechter, geltungssüchtiger Menschenverächter, die Aufmerksamkeit um jeden Preis erzwingen wollen. Das fällt nicht leicht in einer Zeit, in der die Massenmedien kein anderes Thema mehr kennen als Corona. Da werden die Brandstifter wohl noch einige Liter Benzin dazuschütten müssen, um wahrgenommen zu werden.

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