Berlin-Neukölln: Südländer widersetzt sich der Festnahme

Berlin-Neukölln: Südländer widersetzt sich der Festnahme

Gestern Abend gelang es zwei Berliner Polizisten leider nicht, einen jungen Mann aus dem berüchtigten Südland festzunehmen. Stattdessen telefonierte Frau Polizistin vergeblich Verstärkung herbei – die zwar erschien, aber zu spät. Ihr männlicher Kollege lieferte sich eine einigermaßen ausgewogene Schlägerei mit dem Übeltäter, den er aber leider nicht festsetzen konnte. Auch der Einsatz von Pfefferspray half nicht weiter. Ort der Szene war der berüchtigte multi-kulturelle Berliner Stadtteil Neukölln.

Die Damen mit Kopftuch auf dem Balkon im Hintergrund haben sich dabei offenbar ganz gut unterhalten. Und die Netzgemeinde bestätigt nun wieder einmal jene Volksweisheit, der zu Folge derjenige, der den Schaden hat, für den Spott nicht zu sorgen braucht …

Die Berliner Polizei stellt auf Twitter klar: „Es kursiert aktuell ein Video, das im Ausschnitt einen Einsatz in #Neukölln zeigt. Danach lief nicht alles nach Plan. Aber kein Grund, die Berufsqualifikation unserer jungen Kollegin (frisch aus der Ausbildung) & ihrem 1. Streifenpartner grundsätzlich in Frage zu stellen!“

Mein Vorschlag an die Berliner Polizei zur künftigen Vermeidung solcher Szenen lautet: Einfach mal den Plan ändern und künftig nicht zwei Frischlinge gleichzeitig auf Streife schicken. Und nicht mehr nur zu zweit nach Neukölln oder Kreuzberg fahren. Die Verhältnisse dort sind von mangelndem Respekt der Jugend gegenüber dem Schutzmann geprägt, und solange sich die Zu- bzw. Abwanderungspolitik der Bundesregierung nicht ändert, werden wir diesbezüglich wohl auch kein Land sehen.

Wer mit dem Gedanken spielt, eine Karriere bei der Polizei zu machen, möge sich bitte vorstellen, was jetzt los wäre, wenn der junge Herr Polizist die Problemperson aus dem Südland ordentlich verdroschen hätte. – Wer mag unter solchen Rahmenbedingungen heute noch Polizist werden?

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