Zuletzt aktualisiert 1. Januar 2026
In der Silvesternacht 2025/2026 kam es in Deutschland, der Schweiz, Österreich und den Niederlanden zu zahlreichen Vorfällen, die die Feierlichkeiten überschatteten. Während viele Menschen friedlich ins neue Jahr feierten, trübten nicht nur Unfälle das Gesamtbild ein: In vielen Großstädten kam es zu Ausschreitungen von jungen Männern, von denen viele einen Migrationshintergrund haben.
Deutschland
Die Feierlichkeiten in Deutschland waren von gemischten Ereignissen geprägt. Insgesamt wurden über 400 Festnahmen allein in Berlin registriert, während es in anderen Städten zu Ausschreitungen und gewaltsamen Angriffen auf Einsatzkräfte kam. Besonders besorgniserregend waren die tödlichen Böller-Unfälle: Mindestens zwei Menschen starben, und zahlreiche weitere wurden verletzt. In Städten wie Bielefeld kam es zu gewalttätigen Attacken, die mehrere Einsatzkräfte und Passanten trafen.
In Leipzig wurden Polizeibeamte mit Feuerwerk und Flaschen angegriffen, was zu einem massiven Polizeieinsatz führte. Politiker verurteilten diese Angriffe scharf und betonten die Notwendigkeit konsequenter rechtlicher Folgen.
Schweiz
In der Schweiz waren die Silvesterfeiern weniger von Gewalt geprägt, jedoch gab es Berichte über unsachgemäße Handhabung von Feuerwerkskörpern, die ebenfalls zu Verletzungen führten. Während die Straßen in Städten wie Zürich und Genf überwiegend friedlich blieben, entwickelte sich ein Feuer in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana zu einer Tragödie mit 40 Todesopfern.
Die Feuerwehr und Notdienste wurden in den frühen Morgenstunden über das Feuer alarmiert, das während einer Neujahrsfeier ausbrach. Augenzeugen berichteten von lodernden Flammen, die schnell durch die Bar wüteten, und in Panik geratenen Gästen, die versuchten, zu entkommen. Die genauen Ursachen des Feuers sind bislang unklar, die Polizei schließt jedoch eine Brandstiftung aus.
Frédéric Gisler, der Kommandant der Kantonspolizei Wallis, erklärte, dass 40 Menschen starben und rund 100 Personen verletzt wurden, viele von ihnen in einem kritischen Zustand. Die Zahl der Todesopfer kann also noch ansteigen. Rettungskräfte arbeiteten schnell, um Überlebende aus dem Gebäude zu holen und Verletzte zu versorgen. Das gesamte Gebiet um die Bar wurde für Sicherheitsuntersuchungen gesperrt.
Dieser Vorfall hat europaweit Bestürzung ausgelöst. Die schweizerische Regierung sowie lokale Behörden haben ihre tiefste Trauer und Solidarität mit den Betroffenen und ihren Familien bekundet. Der italienische Außenminister berichtete von vielen italienischen Gästen unter den Opfern, was die internationale Dimension der Tragödie deutlich macht.
Krankenhäuser in der Umgebung wurden in Alarmbereitschaft versetzt, um die verletzten Gäste aufzunehmen. Notfallteams und psychologische Beratungsdienste wurden mobilisiert, um den Überlebenden und Angehörigen zu helfen.
Österreich
Österreich verzeichnete ähnliche Entwicklungen wie Deutschland. In Wien und anderen größeren Städten gab es eine Handvoll gehäufter Vorfälle, bei denen Polizei und Rettungskräfte angegriffen wurden. Die Wiener Polizei berichtete von mehreren Festnahmen aufgrund von Jugendgewalt und Vandalismus. Präventive Maßnahmen, wie der Einsatz größerer Polizeikräfte, verbesserten jedoch die Sicherheitslage in vielen Gebieten.
Zudem gab es Berichte über mehrere Böller-Unfälle, die zu Verletzungen führten, aber keine tödlichen Folgen hatten.
Niederlande
In den Niederlanden erlebte Amsterdam besonders negative Ereignisse, darunter eine brennende Kirche während der Silvesternacht, die als Ergebnis von Vandalismus betrachtet wird. Die Polizei musste zahlreiche Personen an verschiedenen Orten in der Stadt festnehmen und registrierte vermehrte Vorfälle von Aggression gegenüber den Ordnungskräften.
Insgesamt blieb die Situation jedoch unter Kontrolle, und die Behörden berichteten von einem Rückgang der Gesamtzahl gewalttätiger Vorfälle im Vergleich zu den Vorjahren.
Gewalt von jungen Männern mit Migrationshintergrund
Diese Silvesternacht verdeutlicht die Herausforderungen bei der Sicherstellung einer friedlichen Feierlichkeit, insbesondere in Großstädten, wo Gewalt und unsachgemäße Handhabung von Feuerwerk zu erheblichen Risiken führen können. Dabei gingen auch zum Jahreswechsel 2025/2026 viele Straftaten von jungen Männern mit Zuwanderungshintergrund aus. Die politische Debatte darüber wird ähnlich geführt wie die über Messerkriminalität: Die einen wollen Böller verbieten, die anderen fordern eine Wende in der Migrationspolitik.
In den Niederlanden ist hierbei eine Entscheidung gefallen: Die Migration geht weiter und das Böllern ist künftig verboten.
