Zuletzt aktualisiert 25. März 2026

Beim Remmo-Clan handelt es sich um eine in Deutschland lebende arabische Großfamilie, zu der etliche Personen gehören, die seit vielen Jahren eine schwere Straftat nach der anderen begehen. Sie konnten ein Millionen-Vermögen anhäufen, und verzweifelte Bemühungen der deutschen Justiz, aus solchen Geldmitteln erworbene Immobilien einzuziehen, sorgten mehrfach für Schlagzeilen.

Die Remmos fürchten den deutschen Staat nicht. Sie lachen die Polizei aus und haben keinen Respekt vor der deutschen Justiz. Deren Beamte können nichts tun, und die familiär organisierte Verbrecherbande loszuwerden. Dem steht die multi-kulturelle Doktrin der alten politischen Kräfte entgegen.

Gelegentlich wandert mal eine der Remmos für ein paar Jahre ins Gefängnis. Die damit verbundenen Maßnahmen von Justizmitarbeitern werden dann von den Remmos nicht als Strafe, sondern eher als eine Herausforderung angesehen.

Wir sie mit solchen Herausforderungen umgehen, haben Asies Remmo (28) und sein Bruder Abdallah (23) im März 2024 unter Beweis gestellt. Da saß Asies im Berliner Knast eine mehr als fünfjährige Haftstrafe wegen Drogenhandels ab. Ein Schließer durchsuchte seine Zelle, fand ein Smarttelefon und zog es ein. Kurz darauf brannten der PKW des 49-jährigen Beamten und acht weitere Fahrzeuge. Asies Remmo hatte aus dem Gefängnis heraus eine Vergeltungsaktion für die Beschneidung seiner Kommunikationsfähigkeit angeordnet.

Dafür wurden am Montag er, sein Bruder Abdallah und ein weiterer Täter zu Haftstrafen zwischen zweieinhalb Jahren und sechs Jahren und drei Monaten (zusammen mit der Strafe für eine andere Tat) verurteilt. Die Vorsitzende Richterin bemerkte bei den Tätern „Ignoranz und Arroganz gegenüber unseren Regeln und unserem Rechtsstaat“. Das berichtet die „Bild“-Zeitung.

Das Phänomen einer solchen Ignoranz und Arroganz ist offenbar in bestimmten kriminellen Zuwanderer-Milieus in Deutschland weit verbreitet. Mit politischen Konsequenzen aus solchen Kriminalfällen ist vorläufig nicht zu rechnen.

Schreibe einen Kommentar