Berlin multi-kulturell: Treiben wir den Teufel aus!

Berlin multi-kulturell: Treiben wir den Teufel aus!

Am 19. März steht in Berlin der Chef des Miri-Clans vor dem Amtsgericht Tiergarten. Für seine Verhältnisse – der Mann hat 21 Vorstrafen – geht es um eine Bagatelle: Issa Rammo, 52, soll einen Polizisten beleidigt haben. Bei einer Verkehrskontrolle weigerte er sich, seine Hände hoch zu nehmen und so zu zeigen, dass er unbewaffnet war. Stattdessen herrschte er den Beamten an: „Halts Maul, halt die Fresse.“

Hätte er das mit einem US-amerikanischen, russischen oder chinesischen Polizisten gemacht, dann wäre das Problem Issa Rammo eine Zehntelsekunde später wahrscheinlich gelöst gewesen. Der bundesrepublikanische Polizist Mehmed E. ließ sich dagegen vom Sohn des Angeklagten in arabischer Sprache als „Iben Scharmouta“ („Hurensohn“) beschimpfen und vom Clanchef selbst über die Hierarchie belehren: „Du legst Dich mit dem Teufel an.“

Issa Rammo weiß, was einem Araber in Deutschland zusteht – und fordert: „Ihr müsst Respekt haben vor dem Clan-Chef.“ Laut Anklageschrift fragte er die Polizisten zudem: „Was wollt ihr machen? Uns passiert doch eh nichts.“

Damit dürfte er kurzfristig Recht behalten. Langfristig aber könnten solche Auftritte geeignet sein, immer mehr Deutschen die Augen zu öffnen und ihnen den Blick freizugeben auf eine unbequeme, erschreckende Wahrheit: Wir brauchen in Deutschland einen modernen Exorzismus, eine zünftige Teufelsaustreibung!

Einundzwanzig Mal stand Issa Rammo in den letzten Jahrzehnten in Deutschland vor Gericht und wurde strafrechtlich verurteilt. Sein Clan hat Tausende Menschen in Deutschland geschädigt. Die Polizei ermittelt gegen Angehörige seiner Familienbande in 1.146 Fällen. Dabei geht es um Mord, Schutzgelderpressung, Geldwäsche, Drogenhandel und Raubüberfälle.

Der Teufel Rammo und seine Sippe stammen aus dem Libanon, und dorthin sollte jeder Angehörige des Miri-Clans abgeschoben werden, der in Deutschland strafrechtlich verurteilt worden ist. Soweit sie sich die deutsche Staatsbürgerschaft erschlichen haben, ist ihnen diese zuvor abzuerkennen.

Ein solches Verfahren wäre rechtsstaatlich möglich – wenn der politische Wille dazu vorhanden wäre. Rammo und seine Verbrecher-Großfamilie halten sich nur deshalb und nur so lange in unserem Land auf, weil und wie wir von Schwächlingen regiert werden, die zu feige sind, um für den Schutz der deutschen Bevölkerung unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen.

Politiker, die einem Verbrecherclan wie den Miris in Deutschland den erforderlichen Freiraum für die Begehung Tausender Straftaten lassen, verletzten nicht nur ihren Amtseid. Sie werden zu Mittätern. Und sie können sich nicht damit herausreden, von alledem nichts gewusst zu haben.

Foto: Issa Rammo in Aktion, Standbild aus dem untenstehenden Youtube-Video

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