Solidarität mit den Opfern der „Antifa“!

Solidarität mit den Opfern der „Antifa“!

Der Deutsche Bundestag hat es kürzlich abgelehnt, sich von der „Antifa“ zu distanzieren. „Antiextremistischer Grundkonsens in Politik und Gesellschaft – Rechtsstaat und Demokratie schützen – Antifa ächten“ lautete der entsprechende Antrag der AfD-Fraktion. Abgelehnt, entschieden CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke und FDP einmütig.

Jagd auf Oppositionelle

Die „Antifa“ bildet keine einheitliche Organisation. Manche Aktivitäten, die unter der Bezeichnung „Antifa“ laufen, sind gewaltfrei und rechtmäßig. Andere zielen auf regelrechte Menschenjagden ab: politische Gegner werden gesucht, angegriffen und zusammengeschlagen. In vielen Großstädten geschieht dies auch an zentralen Orten und am hellichten Tag.

Hamburg gehört zu jenen Städten in Deutschland, die eine besonders große, gewaltbereite „Antifa“-Szene haben. Geduldet, oft sogar unterstütze von den Altparteien und unter dem propagandistischen Schutz von Teilen des etablierten Medienbetriebs, setzt die Hamburger „Antifa“ Autos in Brand und schlägt Regierungskritiker zusammen. Wer von seinen Bürgerrechten Gebrauch macht, soll wirtschaftlich geschädigt und eingeschüchtert werden. Angepasste, mundtote Menschen sind das Ziel – wie im Dritten Reich und in der DDR, in deren ideologischer Tradition die „Antifa“ steht.

Schwarz Rot Gold = „Nazi“

Der 68-jährige Christoph P. aus Hamburg gehört zu jenen Menschen, die nicht leicht einzuschüchtern sind. Im vergangenen Jahr, am 5. März, wollte der 1,95 Meter große Mann an der sechsten Hamburger Demo „Merkel muss weg“ teilnehmen. Er hatte zwei schwarz-rot-goldene Fahnen dabei und ging gegen 18:30 Uhr zusammen mit einer jüngeren Begleiterin auf eine belebte Fußgängerbrücke am Dammtor im Zentrum der Hansestadt zu, als aus einer Gruppe von etwa 15 bis 18 „Antifa“-Aktivisten der Ruf zu hören war: „Da ist ein Nazi!“

Christoph P. nach dem Überfall

Sechs der selbsternannten „Antifaschisten“ schlugen minutenlang auf Christoph P. ein, der nicht zu Boden ging und seine Begleiterin erfolgreich schützen konnte. Die vermummten Angreifer entwendeten die Deutschlandfahnen und verletzten Christoph P. erheblich, vor allem am Auge.

Polizisten erschienen erst spät am Tatort, obwohl von Anfang an Einsatzkräfte in dessen Nähe waren. Sie fahndeten auch erst mit Verspätung nach einem Tatverdächtigen, den Aufzeichnungen einer Videokamera identifizierbar gemacht hatten. Die Presse verbreitete den Fahndungsaufruf eher schleppend. Schließlich konnte ein 27-jähriger mutmaßlicher Täter identifiziert werden. Verurteilt wurde er bislang noch nicht.

Entschädigung für Christoph P.

Christoph P. und viele andere Hamburger wollen sich von der „Antifa“ nicht mundtot machen lassen. Sie werden weiter für Deutschland auf die Straße gehen und die schwarz-rot-goldenen Fahnen unserer Demokratie hochhalten. Und wir wollen sie dabei unterstützen!

Bitte machen Sie mit! Helfen Sie mit einer Spende für eine Entschädigungszahlung an Christoph P.! Wir hoffen sehr, dass ein- oder besser zweitausend Euro zusammenkommen, damit wir ein politisch wirksames Zeichen setzen können.

Es geht darum, der gewaltbereiten „Antifa“ klarzumachen: Ihr greift mit vielfacher Übermacht einzelne Menschen an, die stellvertretend für uns alle zusammengeschlagen werden. Aber ihr schafft es nicht, uns zu spalten. Wir sind solidarisch und helfen denen, die symbolisch für uns alle körperlich geschädigt werden, dann aber durch unsere Solidarität für diesen Schaden einen Ausgleich erhalten.

Lassen wir Hass und Gewalt der „Antifa“ ins Leere laufen: Jeder Euro zählt! Auch symbolische, kleine Beträge helfen weiter!

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