„Kultursensible“ Maßnahme: Kita verbietet Faschingsverkleidung

„Kultursensible“ Maßnahme: Kita verbietet Faschingsverkleidung

Ein Thüringer Kita erlaubt am Fasching 2020 keine Verkleidung der von ihr betreuten Kinder. Ihr Anliegen ist dabei ein „kultursensibler Umgang“ ihrer Schützlinge untereinander – denn die Einrichtung wird auch von Kindern besucht, die das Faschingsfest nicht kennen und die sich erschrecken könnten, wenn plötzlich und unerwartet ein „Cowboy“ oder ein „Indianer“ vor ihnen steht. Das könnte man für einen bösen Scherz halten, aber so steht es tatsächlich in einem Rundbrief des „Campus Kinderland“ in Erfurt.

Stattdessen verweist die Einrichtung darauf, bereits am 17. Januar habe eine Veranstaltung stattgefunden, an der die Kinder verkleidet teilnehmen konnten. Das solle für dieses Jahr genügen. Erscheint am Rosenmontag oder am Faschingsdienstag trotzdem ein Kind verkleidet, dann werde die Verkleidung abgenommen und „im Fach des Kindes“ verstaut.

Gleichzeitig wird Thilo Sarrazin aus der SPD ausgeschlossen, weil er behauptet: „Deutschland schafft sich ab“ – Der Beweis dafür, wie sehr er recht hat, wird gerade in Erfurt erbracht!

In den sozialen Netzwerken des Kita-Betreibers machen die Eltern der betroffenen Kinder klar, was sie von der Maßnahme halten:

„Ich frage mich, was von der deutschen Kultur noch übrig bleibt.“

„Deutschland wird bunter, Traditionen fallen 🙁 “

„Die haben doch echt nicht mehr alle. Vielleicht müssen unsere Kinder bald noch Ramadan machen. Das fehlt noch. “

„Der Wahnsinn im Lande kennt langsam keine Grenzen mehr. “

Dem ist nichts hinzuzufügen. Träger der Kitas sind Einrichtungen, die vom Staat getragen werden. Und der versucht unter den derzeit (noch) bestehenden politischen Verhältnissen offenbar, die Bevölkerung von ihren kulturellen Wurzeln abzuschneiden. Dies aber ist schon der DDR-Führung nicht gelungen, und auch der aktuelle Anlauf zur kulturellen Gleichschaltung wird am Widerstand des Volkes scheitern!

Foto: Symbolbild, @fotolia

 

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