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Startseite
Die Scharia gehört zu Deutschland?
Artikel
Geschrieben von: Andreas Kudjer   
Freitag, den 03. Februar 2012 um 17:55 Uhr

Scharia Deutschland

 

Nachdem unser affärenumwitterter Bundespräsident Christian Wulff behauptet hatte, der Islam gehöre zu Deutschland, legt jetzt der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) nach und sagt, auch die islamische Scharia-Gerichtsbarkeit sei zu akzeptieren. „Wenn das in Form von Schiedsgerichten geschieht wie im Handel oder im Sport, dann ist das vertretbar“, zitiert ihn die Zeitung „B.Z.“. Das Blatt schreibt weiter: „Voraussetzung sei, dass beide Streitparteien ein solches islamisches Gericht akzeptieren. Dann sei auch die Scharia, das islamische Recht, als Grundlage vertretbar. Allerdings sei die Scharia nur in einer modernen Form akzeptabel. ‚Steinzeit werden wir nicht tolerieren. Steinigen ist menschenrechtswidrig.’ Bei Straftaten dürften Scharia-Gerichte in Deutschland generell nicht tätig werden – aber bei Streit um Geld, bei Ehescheidungen oder Erbsachen. Hartloffs Vorstellungen stießen auf scharfe Kritik.“

 

Aktualisiert ( Freitag, den 03. Februar 2012 um 18:01 Uhr )
 
 
Wer mordete wirklich?
Nachrichten
Geschrieben von: Manfred Rouhs   
Freitag, den 27. Januar 2012 um 11:28 Uhr

nation24.de Nr. 173

 

Im Januar 2012 sind die Ermittlungen im Zusammenhang mit der Zwickauer Terrorzelle ins Stocken geraten. Während Politik und Massenmedien den Kampf gegen Rechts im Zentrum ihres Interesses behalten, äußern erste Journalisten vorsichtig formulierte Zweifel daran, daß das aus Thüringen stammende Neonazi-Trio tatsächlich die in Rede stehende Mordserie an Döner-Verkäufern und einer Polizistin begangen hat. Nation24.de deckt in der jetzt in Druck gegangen Februar-Ausgabe (Nr. 173) die Hintergründe auf. Das Magazin veröffentlicht zu diesem Thema auch ein Interview mit dem Politikwissenschaftler Prof. Dr. Hans-Helmuth Knütter.

 

Falls Sie nation24.de noch nicht kennen, fordern Sie dieses Heft bitte hier unverbindlich zur Probe an. Ansonsten klicken Sie bitte hier für Ihre Abo-Bestellung. Zur Diskussion über nation24.de Nr. 173 in der Zone D kommen Sie hier.

Aktualisiert ( Freitag, den 27. Januar 2012 um 11:47 Uhr )
 
Friedrich, der Große!
Aktuell
Geschrieben von: Andreas Kudjer   
Dienstag, den 24. Januar 2012 um 15:49 Uhr

Friedrich, der Große!


Heute jährt sich Sein Geburtstag zum 300. Mal. Grund genug, einen Moment inne zu halten und einen ausführlicheren Blick zu richten auf einen Monarchen, der für Preußen, das Kernland Deutschlands, zum Symbol wurde wie kein anderer. Prof. Dr. Menno Aden erklärt, warum es Friedrich verdient, der Große genannt zu werden. Bitte hier klicken!

Aktualisiert ( Dienstag, den 24. Januar 2012 um 16:02 Uhr )
 
Ungarn am Pranger
Nachrichten
Geschrieben von: Manfred Rouhs   
Sonntag, den 15. Januar 2012 um 18:36 Uhr

Budapest, 14. Januar 2012

 

Symbolische Verbrennung einer EU-Fahne
in Budapest am 14. Januar 2012

 

Die ungarische Regierung hat Schwierigkeiten, einen Kredit beim Internationalen Währungsfonds (IWF) zu erhalten. Dabei gehört es gerade zu den Aufgaben dieser Sonderorganisation der Vereinten Nationen, über die Vergabe von Krediten den Volkswirtschaften entwicklungsbedürftiger UN-Mitgliedsstaaten unter die Arme zu greifen. Nach Jahrzehnten kommunistischer Mißwirtschaft sowie zahlreicher wirtschaftlicher Fehlgriffe von Liberalen und Sozialisten ab 2002 sowie einer zumindest ökonomisch als gescheitert zu bezeichnenden ersten Phase einer neuen Politik als Mitglied der Europäischen Union ab 2004 hat das Land ohne Kredite keine Chance, den bestehenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu entwachsen.

Aktualisiert ( Dienstag, den 24. Januar 2012 um 11:32 Uhr )
 
Südafrika: Autonomie als Ausweg
Artikel
Geschrieben von: Lars Seidensticker   
Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 16:19 Uhr

RSA

 

Südafrikanische Farmer üben die Selbstverteidigung

 

„Wir wissen, daß wir etwas riskieren“, sagte der Vorsitzende des Preiskomitees bei der Verleihung des Friedensnobelpreises an den damaligen südafrikanischen Staatspräsidenten, Frederik Willem de Klerk, und dem ANC-Führer, Nelson Mandela, im Jahr 1993. Seinerzeit  gab man sich der Hoffnung hin, mit der Preisverleihung zu „weniger Gewalt“ in Südafrika beizutragen. Ein Trugschluß, wie sich bald herausstellte.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 16:29 Uhr )
 
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